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14 Aug

Vorsicht Operation Empfohlene

Ehemalige Chefärzte, die weitestgehend im Ruhestand und somit unabhängig sind warnen die Menschen vor Vertretern ihrer eigenen Zunft! Im noch sehr jungen Portal www.vorsicht-operation.de helfen Ihnen Spezialisten, vor allem für den Bereich der Orthopädie und Gynäkologie, um Sie vor unnötigen Operationen und den damit verbundenen Risiken zu bewahren. Auf dem Portal gibt es Infobereiche für Patienten mit einer kostenlosen Hotline und auch Beratung für Ärzte, die den kommerzialisierten Operationswahn nicht mehr mitmachen möchten. Besonders der Bereich der Orthopädie ist ein lukratives Spielfeld geworden, es wird operiert, auch wenn es keinen zwingenden Grund dafür gibt!

Von den 900.000 jährlichen Knie-Operationen sind vorsichtig geschätzt, 1/3, also 300.000 Operationen unnötig! Bei den im noch jungen Portal erstellten 80 Zweitdiagnosen angeordneter Knie-OP`s wurde in knapp 2 Drittel der Fälle von einer OP abgeraten. Diesen Wert zugrunde gelegt, wären das fast 600.000 unnötige Operationen, allein am Knie eines Menschen. Der Kostenfaktor ist dabei nur die eine Seite, auf der anderen Seite stehen oder humpeln immerhin fast 600.000 Menschen, wenn wir allein mal beim Knie bleiben!

Ähnlich auch in der Gynäkologie. Ärzte suchen mit ihrem Ultraschallgerät, um als Vorsorge Eierstockkrebs bzw. darauf hinweisende Veränderungen zu entdecken und in den darauf folgenden Eingriffen, wenn sie was entdeckt zu haben scheinen, bestätigt sich dies in 1 von 20 Fällen! Mal davon abgesehen, dass das Thema Krebdiagnose auch 2 Seiten einer Medaille hat, dass z.B. eingeschickte gleiche Gewebeproben an verschiedene Labore mal mit der Diagnose gutartiger und mal mit der Diagnose bösartiger Tumor bewertet wurden, wurde bei 19 Frauen völlig unnötig ein Eingriff am Unterleib durchgeführt. Über Komplikationen oder erst im Krankenhaus zugezogenen Krankheiten ist nicht viel bekannt, doch daran denken: Der statistisch gefährlichste Ort ist ein Krankenhaus!
 

Diese Entwicklung ist wohl hauptsächlich auf die Grundstruktur des staatlich verordneten "Gesundheits"wesens zurückzuführen. Da gehen Pharma und Politik Hand in Hand. Dies hier weiter auszuführen, würde den Rahmen sprengen, dazu finden Sie ganze Bücherregale von Hintergrundinformationen.

Es begegnen uns zunehmend Menschen, sowohl in den Lomi- Ausbildungen wie auch bei Lomi- Einzelbehandlungen, die von anhaltenden Beschwerden, oft Rückenschmerzen, geplagt sind. Wir fragen dann immer nach der Art und Weise der Behandlung, meist durch einen Orthopäden.

Leider haben wir noch nicht einmal gehört, dass ein Orthopäde den Beckengürtel, die Iliosakral-(Kreuzbein-Darmbein-) Gelenke untersucht und behandelt hat. Dort vorhandene Verwringungen (bei Frauen oft während der Geburt durch die Lockerung der Bänder entstehend), haben einen Beckenschiefstand und eine scheinbar verkürzte Beinlänge zur Folge. Für dieses scheinbar kürzere Bein verschreibt der Orthopäde dann eine Einlegesohle und nun steht der Mensch wieder gerade? Im Basisbereich der Wirbelsäule bleibt die Ursache bestehen. Eine Skoliose, Verbiegung der Wirbelsäule zur Seite im Lendenwirbelbereich und kompensatorisch im  Bereich der Brustwirbelsäule ist dann unausweichlich die Folge. Daraus resultieren dann die anhaltenden Schmerzen und die zunehmende einseitige Belastung der Bandscheiben mit weiteren Folgen durch die Fehlhaltung des gesamten Bewegungsapparates. Hinzukommen dann noch weitere Symptome wie Unterleibs-, Verdauungs- und Herz-Kreislaufsymptomen durch die Kompression der in den jeweiligen Bereichen austretenden Nerven. Ein weiterer Dauerpatient mit vielseitigen Einsatz- und Verdienstmöglichkeiten der modernen Medizin ist erschaffen.

Derartige Grundlagen lernen in unseren Seminaren sogar Anfänger aus völlig artfremden Branchen kennen und auch verstehen, und auch, wie sie diese Blockaden mit einfachen Techniken der Lomi Massage lösen können. Die Orthopädieschulen kennen derartige Zusammenhänge nicht? Es muss an der Ausbildung und der Intention dahinter liegen, dieses Wissen ist nicht geheim, es ist Jahrtausende alt. Wem nutzt es? Ihnen! Einem Wirtschaftssystem, welches auf die Schaffung von Dauerpatienten als Einnahmequelle ausgelegt ist, sicher nicht.

Der Körper zeigt durch Symptome an, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, wie er das immer macht. Nur leider ist die übliche Behandlungsweise darauf ausgerichtet, genau diese Symptome zu beseitigen. Das bekannte Beispiel mit der Öllampe im Auto ist dafür wie geschaffen. Niemand, zumindest niemand, der sein Auto wertschätzt, käme auf die Idee, die Öllampe heraus zu schrauben, wenn diese aufleuchtet, stattdessen wird dem Motor schnellstens Öl gegeben, weil dieser uns sonst bald um die Ohren fliegt. Und dann geht auch die Lampe wieder aus, sie hat ihre Funktion erfüllt: Zu warnen, wenn ein Mangel schwerwiegende Folgen nach sich zieht.

Ihr Körper spricht zu Ihnen, auf die gleiche Weise, in seiner Sprache. Lernen Sie wieder, diese Signale Ihres Körpers zu verstehen. Ein erster Schritt ist es schon, sie nicht rigoros abzulehnen und nur beseitigen zu wollen. Damit bekämpfen Sie sich selbst, entfernen sich immer weiter von Ihrer natürlichen Körperweisheit und ureigenen Heilkraft. Geben Sie sich und Ihrem Körper mal die Chance, die eigenen Heilkräfte wieder einzusetzen, anstatt schnell wegmedikamentieren oder rauschneiden. Mit kleinen Dingen anfangen und so wieder das Vertrauen stärken. Stellen Sie in Ihrem persönlichen Navigationsgerät den von fremden Experten und Meinungsmachern gesteuerten Autopiloten ab und übernehmen Sie wieder das Steuer. Das heißt nicht, auf fremde Hilfe verzichten zu müssen, eher, genauer und kritischer hinzuschauen, wer will mir wirklich helfen? Im Werbefernsehen werden Sie da allerdings nur selten fündig...

Unsere Gesundheit ist Chefsache, und der Chef, die Chefin sind wir! Eigenverantwortung zu übernehmen bedeutet zuerst, sich selbst zu informieren. Bei einer "angedrohten" Operation kann, sich eine Zweitmeinung einzuholen, wie es in diesem Portal von Ärzten angeboten wird, einen großen Unerschied für Sie bedeuten. 
In diesem Sinne, alles Gute. Aloha nui nui!

 

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