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16 Jul

Blick in die Ewigkeit von Dr. Eben Alexander Empfohlene

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Die faszinierende Botschaft des Neurochirurgen Dr. Eben Alexander nach seiner Rückkehr aus einer anderen Welt. "Eben Alexander ist der lebende Beweis dafür, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tode gibt." Dr. Raymond A. Moody

Mal ganz ehrlich, wer hat sich noch nicht in stiller Stunde Gedanken darüber gemacht, ob nach dem Tod vielleicht doch noch etwas, irgendetwas anderes auf uns wartet und nicht alles ein für allemal vorbei ist? Mit dem Erfahrungsbericht von Dr. Eben Alexander, Neurochirurg und Harvard-Professor, hat die Wissenschaft zu diesem Thema nun einen Zeugen aus ihren eigenen Reihen.

Meinungen darüber gab und gibt es viele. Auch unzählige Berichte von Patienten,während Operationen oder im Wachkoma, die ihre Erfahrungen in einer anderen Welt fast immer ähnlich beschreiben. Von einem Tunnel, an dessen Ende ein unbeschreiblich warmes und liebevolles Licht erscheint, von Verwandten, welche die Menschen in einer anderen Welt erwarten und sie dort begleiten. Meine Mutter hatte vor einigen Jahren, auf der Intensivstation liegend, ein solches Nahtoderlebnis (NTE), wie es offiziell bezeichnet wird. Auf sie wartete ihr Vater, mein Großvater, mitten in diesem von so vielen beschriebenen warmen Licht und sagte ihr: "Uschi, es ist noch nicht soweit, kehr wieder um. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich warte hier auf dich." Sie kehrte wieder um. Seitdem hat sie keine Angst mehr vor dem Tod, sie hatte die Schwelle schon übertreten und kein Wissenschaftler der Welt könnte ihr dieses Erlebnis als eine Einbildung erklären. Von wissenschaftlicher Seite wird dies meist mit Restaktivitäten des Gehirns erklärt und trotz der Erkenntnisse aus der Quantenphysik, dass Materie reine Energie ist, das Ableben des Körpers als Ende der individuellen Existenz gesehen.
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Einer dieser Wissenschaftler, Dr. Eben Alexander, ein Experte auf dem Gebiet der Neurochirurgie und Professor an der Harvard-Universität, hat nun in seinem Buch beschrieben, was er selbst in dieser anderen Welt erlebt hat. E. Alexander erkrankte urplötzlich an einer besonders aggressiven Meningitis durch gramnegative E.-coli Bakterien. Diese Form ist äußerst selten und kommt bei Erwachsenen in weniger als einem von 10 Millionen Fällen vor. E. Alexanders Sterblichkeitsprognose lag bei 97%! Selbst hochdosierte Antibiotika erzielten keine Wirkung und die Bakterien vermehrten sich weiter und begannen den Cortex, die äußere Gehirnschicht anzugreifen. Der Cortex ist für all unsere Wahrnehmungen, visuell und auditiv sowie für die Logik, Gedächtnis, Sprache und Emotionen zuständig. E. Alexander lag im Koma, Gehirnaktivität Null!

Er hatte sich für 7 Tage von dieser Welt verabschiedet, um uns aus einer anderen Welt einen Bericht mitzubringen. Er beschreibt diese Erfahrung als ultra-real, so intensiv und berührend, dass die Erfahrung, die wir als unsere  Realität bezeichnen, dahinter rigoros verblasst. 

Was hat E. Alexander "dort" erlebt? Er hatte keinen Körper und keine Erinnerung an sein irdisches Leben, keine Sprache, keine Emotionen, keine Zeit und befand sich in einem reinen Zustand des Seins. Anfänglich in einer pulsierenden, sichtbaren Dunkelheit, ertönte dann ein lebendiger Klang und "es folgte das prächtigste, vielschichtigste, schönste Musikstück, das ich je gehört hatte." Ein Licht erschien, mit Fäden aus reinem, hellen Licht, die mit Gold gesprenkelt waren und in diesem Licht eine Öffnung, durch die es ihn hindurch in eine völlig neue Welt zog. "Unter mir lag eine Landschaft. Sie war grün, üppig und erdähnlich. Es war die Erde... aber gleichzeitig auch nicht. ... Ich flog über Bäume und Felder, Flüsse und Wasserfälle, hier und da auch über Menschen. Kinder waren auch darunter. Sie lachten und spielten. Die Menschen sangen und tanzten in Kreisen, und manchmal sah ich einen Hund, der um sie herum und an ihnen hochsprang, weil die Menschen so voller Freude waren. ... Der Ort, an dem ich mich plötzlich wiederfand, war vollkommen real."

Und dann war da noch jemand bei ihm. Eine schöne junge Frau, die an späterer Stelle in dem Buch noch eine wichtige Bedeutung spielen wird. Sie brachte ihm eine Botschaft, die für uns alle bestimmt ist und uns so viel Vertrauen geben und alle Angst nehmen kann. Ich glaube, dass mit Dr. Eben Alexander nicht zufällig ein Wissenschaftler, und dann noch ein weltweit anerkannter Neurochirurg dieses Nahtoderlebnis hatte, sondern dass allein in dieser Konstellation schon eine Botschaft enthalten ist. Es ist jetzt die Zeit, uns an unsere wahre Natur zu erinnern, das Leben, das Bewusstsein hat mit Eben Alexander einen Menschen für diese Erfahrung ausgewählt, diese Erfahrung aufgrund seiner eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit als das zu erklären was sie ist, ein Beweis für unsere unendliche Existenz, eingebettet in Liebe. Und das unsere physische Erfahrung in unseren Körpern, in dieser durch Raum und Zeit begrenzten Realität, nur ein Teil davon, ein kurzer Ausflug in eine andere Erfahrung ist. Es wird ebenso schwer fallen, Dr. Alexander als einen verträumten esoterischen Spinner abzutun, wie auch, ihm sein Erleben anhand neurochirurgischer Zusammenhänge als Produkt seiner Phantasie zu erklären.

Zu der jungen Frau und ihrer Botschaft nun wieder ein Zitat aus dem Buch, es ist so eindrucksvoll beschrieben: "Sie schaute mich an. Und hätten Sie diesen Blick nur wenige Momente sehen können, hätte er Ihnen das Gfeühl gegeben, dass sich Ihr ganzes Leben bis zu diesem Zeitpunkt gelohnt hat, wie immer es bisher auch verlaufen sein mag. Es war kein romantischer Blick. Es war kein freundschaftlicher Blick. Es war ein Blick, der irgendwie über all das hinausging... über all die verschiedenen Arten von Liebe, die wir hier auf Erden kennen. Es war etwas Höheres, das all die anderen Arten von Liebe in sich trug und gleichzeitig echter und reiner war als sie alle zusammen.
Ohne auch nur ein Wort zu sagen, sprach sie zu mir. Die Botschaft ging durch mich hindurch wie ein Wind, und ich verstand sofort, dass sie wahr war. Ich wusste es auf dieselbe Weise, wie ich wusste, dass die Welt um uns herum real war - keine Fantasie, nichts Flüchtiges und Substanzloses.

Die Botschaft bestand aus drei Teilen, und wenn ich sie in eine irdische Sprache übersetzen müsste, würde ich sagen, dass sie in etwa so lauteten:
"" Du wirst für immer zutiefst geliebt und geschätzt.""
"" Du hast nichts zu befürchten.""
"" Du kannst nichts falsch machen.""
Die Botschaft durchflutete mich mit einem gewaltigen, verrückten Gefühl der Erleichterung. Es war, als würden mir die Regeln für ein Spiel augehändigt, das ich mein ganzes Leben lang gespielt hatte, ohne es jemals ganz zu verstehen. ""Wir werden dir hier viele Dinge zeigen"", sagte die junge Frau - wieder ohne tatsächlich diese Worte zu gebrauchen, sondern indem sie mir ihre Kernbotschaft direkt einflößte. ""Doch am Ende wirst du zurückkehren."" Ich kenne den Unterschied zwischen Fantasie und Realität, und ich weiß, dass die Erfahrung, von der ich Ihnen hier einen vagen, weitgehend unbefriedigenden Eindruck zu vermitteln zu versuche, die wirklichste Erfahrung in meinem Leben war."

Es gibt noch so viel Schönes in diesem Buch zu lesen, es ist voll inspirierender Erkenntnisse, bis hin zum direkten Dialog mit der Quelle, der allumfassenden Liebe, dem Schöpfer oder auch Gott, je nachdem wir ihr Es nennen möchtet. Wobei Dialog es nicht trifft. E. Alexander beschreibt es so: "Dort oben entstand eine Frage in meinem Geist, und gleichzeitig tauchte die Antwort dazu auf, wie eine Blume, die gleich daneben erblüht. ... es waren riesige begriffliche Gebäude, atemberaubende Strukturen aus lebendigen Gedanken, so verwinkelt wie Städte. Konzepte, die so gewaltig waren, dass ich mehrere Leben gebraucht hätte, um mich darin zurecht zu finden, wenn ich auf irdisches Denken beschränkt gewesen wäre."

Ist das nicht eine wunderbare Vorstellung unserer wahren Natur? Und dass wir nichts dafür tun müssen, um das auch zu sein, sondern es gar nicht verhindern können, weil es jetzt genau hier ist. Auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, weil wir hauptsächlich auf eine niedrigeren Schwingungsebene agieren, ändert das nichts daran, dass wir im Grunde unseres Wesens in dem allumfassenden, unendlichen Reich der Liebe und des Wissens beheimatet sind und all die Schwierigkeiten und Gefahren auf unserer irdischen Reise uns nichts anhaben können.

Ein Merkmal unterscheidet jedoch, zumindest anfänglich, die Erfahrung von Dr. Alexander von den unzähligen NTE anderer Menschen vor ihm. Alle berichten davon, dass sie in der anderen Welt von jemandem, den sie aus ihrem irdischen Leben kannten, empfangen wurden. Dr. Alexander kannte die junge Frau, die ihn begleitete, nicht, obwohl sie ihm doch so sehr vertraut war. Dr. Alexander ist ein Adoptivkind und hat bis zu dieser Zeit versucht, etwas über seine ursprüngliche biologische Familie herauszufinden. Der Kontakt kam aus verschiedenen Gründen, auch gesetzlichen Hürden, erst sehr spät zustande. Erst nach seinem Erlebnis im Wachkoma, nachdem er und sein Gehirn, für die behandelnden Ärzte wie durch ein Wunder, vollständig erholt waren, erfuhr er, dass seine biologischen Eltern eine weitere Tochter hatten, die jung verstorben war. Er bat um ein Bild seiner verstorbenen Schwester. Es war die junge Frau, die ihn in der anderen Welt empfangen hatte.

Abschließen möchte ich diese Beschreibung noch einmal mit einem Zitat aus dem Buch:

"Wie können wir diesem wahren spirituellen Selbst näher kommen? Indem wir Liebe und Mitgefühl bekunden. Warum? Weil Liebe und Mitgefühl sehr viel mehr sind als die abstrakten Konzepte, für die viele von uns sie halten. Sie sind real. Sie sind konkret. Und sie bilden das eigentliche Gefüge des spirituellen Bereichs.
... Wir sind alle in der Position, in der ich war, da wir alle noch eine
andere Familie haben: Wesen, die uns beobachten und über uns wachen; Wesen, die wir zeitweise vergessen haben, die aber, wenn wir für ihre Anwesenheit offen sind, nur darauf warten, uns während unserer Zeit hier auf der Erde zur Seite zu stehen. Keiner von uns ist je ungeliebt. Der Schöpfer, der uns mehr liebt, als wir überhaupt begreifen können, kennt jeden Einzelnen von uns ganz genau und kümmert sich um uns. Dieses Wissen darf nicht länger ein Geheimnis bleiben."

Worte eines Harvard- Professors für Neurochirurgie. Ich möchte dieses Buch jedem von euch ans Herz legen.

 

 

Letzte Änderung Dienstag, 17 September 2013 12:08
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